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Aktuelle Fachbeiträge unserer Autoren und verticus Partner rund um private Krankenversicherung.

Was möchten Sie über die PKV wissen?

GmbH-Geschäftsführer: Krankenversicherung bei Nebenjob

Das Wichtigste in Kürze Eine zweite Beschäftigung kann dazu führen, dass ein GmbH-Geschäftsführer seinen bisherigen Krankenversicherungsstatus verliert, wenn dadurch sozialversicherungsrechtlich eine versicherungspflichtige Beschäftigung vorliegt oder die bisher angenommene selbstständige Stellung nicht mehr trägt. Entscheidend sind nicht Bezeichnungen im Vertrag, sondern…

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Familienversicherung in der GKV: Was der Beitragszuschlag für Ehepartner ab 2028 bedeutet

Ab 2028 gilt für bestimmte mitversicherte Ehe- und Lebenspartner in der GKV ein Beitragszuschlag von 2,5 Prozent. Der Beitrag erklärt, wer betroffen ist, welche Ausnahmen gelten und was Familien jetzt prüfen sollten.

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Solidaritätsprinzip vs. Äquivalenzprinzip: GKV & PKV

Das Wichtigste in Kürze Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV) beruhen auf zwei grundverschiedenen Finanzierungslogiken. In der GKV gilt das Solidaritätsprinzip: Der Beitrag richtet sich nach dem Einkommen, nicht nach dem individuellen Krankheitsrisiko, und Ehepartner sowie Kinder…

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PKV: Warum ein Versicherungsmakler die beste Wahl ist

Das Wichtigste in Kürze Wer eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen möchte, kann das über drei Vertriebswege tun: den Ausschließlichkeitsvertreter (gebunden an einen Versicherer), den Mehrfachvertreter (gebunden an mehrere Versicherer) oder den Versicherungsmakler (rechtlich unabhängig, im Auftrag des Kunden). Der Beitrag…

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PKV-Antrag: Warum Gesundheitsangaben stimmen müssen

Das Wichtigste in Kürze Wer eine private Krankenversicherung (PKV) beantragt, muss die Gesundheitsfragen im Antrag nach § 19 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) vollständig und wahrheitsgemäß beantworten. Diese sogenannte vorvertragliche Anzeigepflicht gilt unabhängig davon, ob die eigene Erkrankung als "unwichtig" empfunden wird. Werden…

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Maklervollmacht

Eine Maklervollmacht ist die Erlaubnis eines Kunden, dass ein Versicherungsmakler ihn gegenüber Versicherern vertreten darf. Je nach Inhalt kann der Makler dann zum Beispiel Auskünfte einholen, Unterlagen empfangen oder Erklärungen im Namen des Kunden abgeben. Welche Befugnisse genau gelten, ergibt sich aus der konkreten Vollmacht.

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Zusatzbeitrag

Der Zusatzbeitrag ist ein weiterer Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung neben dem allgemeinen Beitragssatz. Er wird von jeder Krankenkasse als einkommensabhängiger, kassenindividueller Beitrag festgelegt. Beschäftigte tragen ihn grundsätzlich nicht allein, sondern zusammen mit dem Arbeitgeber.

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Notlagentarif

Der Notlagentarif ist ein gesetzlich geregelter Tarif in der privaten Krankenversicherung für Versicherte mit Beitragsrückständen. Er gilt nicht als normaler Vollschutz, sondern sichert nur einen eingeschränkten Leistungsumfang, vor allem bei akuten Erkrankungen, Schmerzen sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft.

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Beratungsprotokoll

Ein Beratungsprotokoll ist die schriftliche Dokumentation einer Versicherungsberatung. Darin wird festgehalten, welche Wünsche und Bedürfnisse der Kunde geäußert hat, welche Empfehlung der Vermittler gegeben hat und aus welchen Gründen. Es dient vor allem der Nachvollziehbarkeit und kann im Streitfall wichtig sein.

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Musterbedingungen

Musterbedingungen sind standardisierte Formulierungs- und Regelungsvorschläge für Versicherungsverträge. In der privaten Krankenversicherung dienen sie häufig als Grundlage für die Allgemeinen Versicherungsbedingungen eines Tarifs, sind aber für Unternehmen nicht automatisch verbindlich. Entscheidend ist immer, welche Bedingungen tatsächlich im eigenen Vertrag vereinbart wurden.

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Versicherungsschein

Der Versicherungsschein ist das Dokument, mit dem ein Versicherer den geschlossenen Versicherungsvertrag bestätigt. Er enthält wichtige Angaben zum Vertrag, etwa zum Versicherungsnehmer, zum versicherten Risiko, zum Beginn des Versicherungsschutzes und zu den vereinbarten Leistungen. Im Alltag wird er oft auch als Police bezeichnet.

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Abschlusskosten

Abschlusskosten sind Kosten, die beim Zustandekommen eines Versicherungsvertrags entstehen, etwa für Beratung, Antrag, Vermittlung und Vertragsbearbeitung. Sie fallen besonders bei Lebens-, Renten- oder privaten Krankenversicherungen ins Gewicht und können die Leistungen oder den Rückkaufswert in den ersten Jahren spürbar beeinflussen.

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Verwaltungskosten

Verwaltungskosten sind Ausgaben, die für die Organisation und Abwicklung eines Unternehmens oder einer Versicherung anfallen. Dazu gehören etwa Kosten für Personal, IT, Verwaltung, Kundenservice oder Vertragsbearbeitung. Sie sind keine direkten Leistungen an Versicherte, beeinflussen aber die Wirtschaftlichkeit eines Tarifs oder Anbieters.

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Arbeitgeberzuschuss

Der Arbeitgeberzuschuss ist ein finanzieller Beitrag des Arbeitgebers zu bestimmten Aufwendungen der Beschäftigten, zum Beispiel zur Kranken- und Pflegeversicherung. Besonders wichtig ist er bei privat krankenversicherten Arbeitnehmern, weil der Arbeitgeber sich unter bestimmten Voraussetzungen an den Versicherungsbeiträgen beteiligt.

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RfB-Quote

Die RfB-Quote beschreibt in der privaten Krankenversicherung das Verhältnis der Rückstellung für Beitragsrückerstattung zu den verdienten Beiträgen. Sie zeigt vereinfacht, wie groß der finanzielle Spielraum eines Versicherers für Rückerstattungen und Entlastungen der Versicherten ist. Die Kennzahl allein sagt jedoch noch nichts Sicheres über künftige Beitragsentwicklungen aus.

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Restkostenversicherung

Eine Restkostenversicherung ist eine private Krankenversicherung, die nur den Teil der Krankheitskosten absichert, der nach einer anderen Absicherung noch offen bleibt. Sie wird vor allem im Zusammenhang mit der Beihilfe für Beamte genutzt. Die Versicherung ergänzt also eine vorhandene Teilabsicherung, statt den gesamten Versicherungsschutz allein zu tragen.

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Altersrückstellung

Altersrückstellungen sind finanzielle Rücklagen, die private Krankenversicherer während der Vertragslaufzeit aufbauen. Sie sollen dazu beitragen, dass die Beiträge im Alter nicht allein wegen steigender Gesundheitskosten stark ansteigen. Das Geld gehört dabei nicht frei dem Versicherten, sondern ist an den Versicherungsvertrag gebunden.

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Krankenkasse übernimmt Zahnersatz bei Härtefall für Bürgergeld-Empfänger

https://www.gegen-hartz.de berichtet: Die Krankenkasse übernimmt bei Bürgergeld-Empfängern die Kosten für Zahnersatz, wenn ein Härtefall vorliegt. Dies bedeutet, dass die Krankenkasse die Regelversorgung vollständig übernimmt, aber zusätzliche Kosten, die über die Regelversorgung hinausgehen, vom Patienten selbst getragen werden müssen. Die Regelversorgung…

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